Trafalgar – der größte Triumph der Royal Navy

Am 21.Oktober 1805 besiegte die englische Flotte unter dem Kommando von Vizeadmiral Horatio Nelson ihre französischen und spanischen Gegner in der Seeschlacht von Trafalgar. Es war ein vollständiger britischer Triumph: Frankreich und Spanien spielten als Konkurrenten auf den Weltmeeren fortan keine Rolle mehr.

Den Befehlshabern der drei Flotten wurde die Schlacht zum Verhängnis. Nelson starb noch am Nachmittag des 21. Oktober an den Folgen einer Verwundung. Don Federico Carlos Gravina y Napoli, Vizeadmiral und Kommandeur des spanischen Geschwaders, konnte mit seinem Flaggschiff noch den Hafen von Cadiz erreichen. Eine britische Kugel hatte ihn schwer verletzt, und im März 1806 erlag er seinen Verwundungen. Der französische Vizeadmiral Pierre de Villeneuve, der Oberbefehlshaber der vereinigten Flotte, geriet am 21. Oktober 1805 in britische Gefangenschaft. Im März 1806 wurde er nach Frankreich entlassen. Villeneuve wollte Napoleon direkt über die Schlacht berichten und seinen Ruf in der Öffentlichkeit wieder herstellen. In einem Hotelzimmer in Rennes fand man ihn am 22. April 1806 tot auf. Bis heute ist nicht geklärt, ob er sich die Stichverletzungen in der Brust selbst beigebracht hatte, oder ob ein gedungener Mörder ihn aus dem Weg schaffte.

England droht eine französische Invasion

Im Jahr 1805 herrschte Krieg in Europa. Napoleon strebte die Vorherrschaft über den Kontinent an und plante eine Invasion in England. In Boulogne sammelte sich eine Armee, die zum Übersetzen über den Kanal bereit war. Zu diesem Zweck sollte das Gros der britischen Marine durch ein Ablenkungsmanöver in die Karibik gelockt werden. Die vereinigte französisch-spanische Flotte wäre dann wieder nach Europa zurückgekehrt, um die Invasionsarmee an Bord zu nehmen.

Der Plan war kühn und beruhte auf der Einsicht, dass die Engländer in einer offenen Seeschlacht nicht besiegt werden konnten. Deshalb kam es darauf an, ihre Streitkräfte zu teilen. Die britische Marine war die größte und schlagkräftigste Flotte ihrer Zeit. Nur sie konnte England vor einer Invasion bewahren und die Verbindungswege zu den Kolonien aufrechterhalten. London versuchte deshalb, die gegnerischen Seestreitkräfte in ihren Häfen in Toulon, Cadiz, El Ferrol und Brest zu blockieren, Der Versuch, die feindlichen Stützpunkte abzuriegeln, wurde durch das Wetter erschwert. Nebel begünstigte Franzosen und Spanier, auch Stürme kamen den Verbündeten zu Hilfe. Bei schwerer See mussten die britischen Schiffe größeren Abstand zur Küste halten. Wenn der Wind abgeflaut war, konnte ein entschiedener Kommandeur leicht die Gunst der Stunde nutzen und durch den Blockadering schlüpfen.

Dass Franzosen und Spanier einer Schlacht auswichen, lag nicht am fehlenden Mut. Ihre Besatzungen waren schlecht ausgebildet, da die Schiffe meist im Hafen lagen. Die Royal Navy standen ständig in See. Die »Wooden Walls of the Fleet« waren der schärfste Trumpf im Kampf gegen Napoleon.

Bei Englands Gegnern stand die Marine nicht an oberster Stelle. Beide Nationen unterhielten große Flotten, und die Franzosen galten im 18. Jahrhundert als Angstgegner der Royal Navy. Während der französischen Revolution quittierte ein Teil der Offiziere den Dienst und die Marine geriet in eine schwere Krise, von der sie sich nicht wieder erholte.

Desolat war auch der Zustand der spanischen Flotte. Ein strukturelles Problem bestand im Mangel an erfahrenen Seeleuten. Für die spanische Außenpolitik war sie dennoch wichtig, da sie aufgrund ihrer zahlenmäßigen Stärke Madrid als Bündnispartner attraktiv machte.

Franzosen und Spanier locken die britische Flotte in die Karibik

Am 30. März 1805 schafften es die Franzosen, den Hafen von Toulon zu verlassen und die britische Blockade zu durchbrechen. Vizeadmiral Nelson fürchtete eine größere Operation im östlichen Mittelmeer, aber sein Kontrahent Villeneuve täuschte ihn und lief durch die Straße von Gibraltar in den Atlantik. Sechs spanische Linienschiffe unter dem Befehl von Vizeadmiral Gravina verstärkten die Flotte, die nun den Atlantik überquerte und Kurs auf die Karibik nahm.

Die Briten hatten mittlerweile die Verfolgung aufgenommen. Im Juni trafen sie in Westindien ein, aber Villeneuve war bereits wieder auf dem Weg nach Europa. Nelson schickte ein Schiff nach England mit dem Auftrag, so schnell wie möglich die Admiralität zu informieren. Während der Überfahrt sichtete das Schiff durch einen glücklichen Zufall die vereinigte Flotte. Lord Barham, der Erste Seelord der Royal Navy, schickte aufgrund dieser Meldungen Verstärkungen für das Geschwader von Vizeadmiral Robert Calder, das im Atlantik operierte. Bei Kap Finisterre an der Westküste Galiziens im Nordwesten Spaniens kam es in den Abendstunden des 22. Juli 1805 zur Schlacht. Dank der geschickten Führung von Vizeadmiral Gravina konnte die britische Flotte ausmanövriert werden, aber zwei spanische Linienschiffe mussten die Segel streichen. Die hereinbrechende Nacht zwang die Gegner, das Feuer einzustellen.

Die Schlacht wurde am nächsten Tag nicht fortgesetzt. Calder ließ Villeneuve ziehen, was ihm schließlich die Karriere kosten sollte. Die vereinigte Flotte lief Vigo an der spanischen Atlantikküste an und segelte dann nach El Ferrol weiter. Von dort aus wollte Villeneuve auf Befehl Napoleons nach Norden, um sich mit einem französischen Geschwader im Kanal zu vereinigen. Als er von einem dänischen Kauffahrer erfuhr, dass eine große Flotte der Royal Navy in der Nähe sei (es handelte sich um eine britische Kriegslist, in Wirklichkeit waren es nur drei Schiffe), änderte er seinen Plan und nahm Kurs auf Cadiz an der südspanischen Atlantikküste. Die wenigen britischen Einheiten, die dort patrouillierten, wichen der Übermacht aus, und am 20. August 1805 machten die französischen und spanischen Kriegsschiffe in Cadiz fest. Das Geschwader von Vizeadmiral Calder traf kurz darauf als Verstärkung ein, so dass Villeneuve in der Falle saß. Ende August 1805 war die Gefahr für England vorüber und die Ausgangslage vom Frühjahr wieder hergestellt: Die vereinigte Flotte lag im Hafen und wurde von den Briten blockiert. Beinahe wäre Napoleons Plan aufgegangen, aber die seemännische Tüchtigkeit der Royal Navy und der taktische Sieg bei Kap Finisterre machten einen Strich durch seine Pläne.

Die Royal Navy gewinnt die Initiative zurück

Vizeadmiral Nelson wollte nach zwei Jahren auf See als Befehlshaber des wichtigen Mittelmeergeschwaders einen Urlaub antreten. Sein Gesundheitszustand ließ zu wünschen übrig. Als die Nachricht eintraf, dass die vereinigte Flotte in Südspanien vor Anker gegangen war, stach er mit seinem Flaggschiff Victory von Portsmouth aus in See. Er sollte Robert Calder ablösen, den die Admiralität in England vor ein Kriegsgericht stellen wollte. Man machte  Calder zum Vorwurf, die Schlacht von Finisterre nicht bis zur völligen Niederlage des Gegners fortgesetzt zu haben. Am 29. September 1805 traf Nelson vor Cadiz ein und übernahm das Kommando, während Calder nach England segeln musste.

In Cadiz wuchsen mittlerweile die Spannungen. In den Kneipen des Hafenviertels kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den französischen und spanischen Matrosen. Lebensmittel oder Material erhielten die Franzosen nur gegen Bezahlung. Die Spanier waren empört über die Art und Weise, wie Villeneuve den Ausgang des Treffens bei Finisterre als französischen Sieg ausgab, während in Wirklichkeit nur spanische Einheiten im Kampf gestanden hatten. Den Verlust ihrer beiden Linienschiffe führten sie auf mangelnde Unterstützung durch ihre Verbündeten zurück. Gravina wollte sein Kommando niederlegen, doch Spaniens erster Minister, Manuel Godoy, hielt den Herzog zurück. Auch Napoleon schätzte das Können des spanischen Flaggoffiziers und bedauerte, dass Villeneuve diese Fähigkeiten nicht besäße. Der Kaiser wies seinen Admiral in Südspanien an, nun ins Mittelmeer zu segeln und die österreichische Machtposition in Neapel anzugreifen. Als Villeneuve keine Anstalten machte, die Segel zu setzen, riss dem Monarchen die Geduld: Er entsandte Vizeadmiral Rosily nach Cadiz, um dort das Kommando über die vereinigte Flotte zu übernehmen und Villeneuve abzulösen.

Die Gerüchte waren schneller als der neue kommandierende Admiral. Villeneuve, der in Cadiz miterleben musste, wie seine Autorität von Tag zu Tag schwand, zeigte nun eine Entschlusskraft, die er bis dahin hatte vermissen lassen. Am 8. Oktober 1805 verkündete er in einem Kriegsrat auf seinem Flaggschiff, dass die vereinigte Flotte bald wieder die Anker lichten werde um die 9000 Soldaten, die ursprünglich in der Karibik englische Besitzungen verwüsten sollten und die immer noch an Bord waren, ins Mittelmeer zu transportieren. Villeneuve berief sich dabei auf den Befehl Napoleons.

Die spanischen Offiziere lehnten das Vorhaben ab. Gravina machte deutlich, dass die vereinigte Flotte den Briten trotz zahlenmäßiger Überlegenheit nicht gewachsen sei. Die wenigen Wochen in Cadiz hätten zudem nicht ausgereicht, um die Schäden an den Schiffen zu beseitigen. Außerdem würden die Herbststürme den Engländern auf Dauer mehr zu schaffen machen. Über den Kriegsrat gibt es mehrere Berichte, aber in einem Punkt stimmen sie überein: Die ohnehin vorhandenen Spannungen eskalierten. Ein spanischer Kommodore konnte angeblich von Gravina nur mit Mühe davon abgehalten werden, einen französischen Konteradmiral zu fordern, der seinen Verbündeten Feigheit vorgeworfen hätte.

10 Tage später erfuhr Villeneuve, Rosily sei in Madrid angekommen und gab Befehl zum Auslaufen. Am 19. Oktober lichtete die vereinigte Flotte im Morgengrauen mit 33 Linienschiffen die Anker.

Die Seechlacht von Trafalgar

Nelson wartete mit 27 Linienschiffen auf seine Gegner. Seine Flotte operierte außer Sichtweite von Land. Als Aufklärer setzte er schnelle Fregatten ein. Sie meldeten ihm unverzüglich, dass die Franzosen und Spanier ausgelaufen seien. Zwei Tage später, am 21. Oktober 1805, kam es zur Schlacht.

Der englische Oberbefehlshaber hatte seit seiner neuen Befehlsübernahme deutlich gemacht, worum es ihm ging: Der Gegner sollte vernichtet werden. Seinen Plan hatte er schriftlich niedergelegt und seinen Kommandanten zukommen lassen: „Ich habe mich entschlossen, dass die Anmarschformation gleichzeitig die Gefechtsformation sein soll. Die britische Flotte muss von der Absicht durchdrungen sein, die feindliche Linie niederzukämpfen, angefangen von den zwei oder drei Vorderleuten des Flaggschiffs, das wahrscheinlich in der Mitte stehen wird, bis zum Schlussschiff…“.

Am Morgen des 21. Oktober 1805 hatte Villeneuve wenden lassen und versucht, wieder nach Cadiz zurückzukehren. Er wollte eine Schlacht vermeiden. Die schlecht ausgebildeten und unerfahrenen Besatzungen waren bei dem Manöver überfordert. Die vereinigte Flotte bildete einen leicht gekrümmten Bogen, auf den am Vormittag die Briten in zwei parallel laufenden Geschwadern, die von Nelson und seinem Stellvertreter Collingwood geführt wurden, in Kiellinie zuhielten. Der Aufmarsch entsprach den Plänen Nelsons und galt unter Marineoffizieren eher als theoretische Variante. Aber das seemännische Können der Briten und günstiger Wind machten es möglich. Die Royal Navy wollte in einem Winkel von 90 Grad die Formation der Franzosen und Spanier durchbrechen und dann die gegnerische Flotte in einen Kampf Schiff gegen Schiff verwickeln. Nelson war davon überzeugt, dass die Schlacht im Zentrum und der Nachhut gewonnen sei, ehe die Vorhut des Gegners wenden und in das Geschehen eingreifen könne.

Gegen 11.30 Uhr fielen die ersten Schüsse. Franzosen und Spanier deckten zu Beginn mit ihren Breitseiten die englischen Schiffe ein, die das Feuer kaum erwidern konnten. Wären die französischen und spanischen Kanoniere besser ausgebildet gewesen, hätten sie schwere Schäden anrichten können. Nach 30 Minuten hatte die Marschkolonne unter Vizeadmiral Collingwood die gegnerischen Linien erreicht. Schiff für Schiff durchbrach die Formation der vereinigten Flotte, wobei die Angreifer nun wiederum mit einer ganzen Breitseite verheerende Treffer setzten. Der zweite Angriffskeil unter Nelson traf 20 Minuten später auf den Feind. Die Schlacht entwickelte sich so, wie Nelson es erhofft hatte. Franzosen und Spanier wehrten sich verzweifelt, aber dem schnellen und konzentrierten Feuer der Briten konnten sie nichts entgegensetzen. Villeneuve signalisierte nun seiner Vorhut unter Konteradmiral Dumanoir, dem Zentrum zur Hilfe zu kommen.

Um 13.30 Uhr wurde Nelson von der Kugel eines französischen Scharfschützen tödlich getroffen und unter Deck gebracht. Zu diesem Zeitpunkt kämpften die meisten französischen und spanischen Schiffe gegen mehrere Gegner gleichzeitig. Die spanische „Santissima Trinidad“, damals das größte Kriegsschiff der Welt, war nur noch ein schwimmendes Wrack. Die Briten glaubten, es habe die Flagge eingeholt. Als das Enterkommando an Bord kam, teilte ein spanischer Offizier den verdutzten Briten mit, das Schiff habe noch nicht kapituliert, man werde aber das Feuer einstellen, damit die Engländer sicher zurückkehren könnten. Kurz darauf waren die Verluste so hoch, dass die noch gefechtsfähigen Kanonen nicht mehr bedient werden konnten, und Konteradmiral Baltasar Hidalgo de Cisneros musste als Zeichen der Kapitulation seinen Degen überreichen.

Ebenso erging es den meisten Linienschiffen der vereinigten Flotte. Als Nelson um 16.30 Uhr starb, hatten die Briten 16 Prisen gemacht (eine würde noch folgen) und einen vollständigen Sieg errungen. Zu den Gefangenen gehörte auch Vizeadmiral Villeneuve, dessen „Bucentaure“ vor der Übermacht kapitulieren musste. Don Federico Gravina hielt auf der „Principe de Asturias“ zeitweilig dem Feuer von vier Gegnern stand; sein Schiff hatte keine Masten mehr. Der Vizeadmiral war schwer verletzt und musste schließlich erkennen, dass die Schlacht verloren war. Am späten Nachmittag sammelte er einige noch verbliebene Schiffe und zog sich nach Cadiz zurück.

Gegen Abend frischte der Wind auf und entwickelte sich zum Sturm. Vizeadmiral Collingwood, der nun das Kommando über die englische Flotte führte, stand vor der Aufgabe, 17 Prisen und die eigenen, oft ebenfalls schwer getroffenen Schiffe, nach Gibraltar zu bringen. Sein Flaggschiff besaß keine Masten mehr, so dass der britische Admiral auf eine Fregatte umstieg. Nelson hatte für den Fall eines Sturms angeordnet, näher an Land Anker zu werfen, aber der Zustand der Flotte ließ dies nicht mehr zu. So blieb nur, auf See auszuweichen und das schlechte Wetter abzuwarten. Ihren Sieg konnten die Briten nicht feiern. Sie mussten alles tun, um ihre Schiffe zu retten. Die Bordwände waren durchlöchert; oft musste eine Nottakelage angebracht werden. Die Kräfte der Sieger reichten nicht aus, um alle Prisen einzubringen. Nur vier eroberte Linienschiffe konnten gerettet werden; die übrigen gingen verloren. Gemäß der Devise Nelsons, nach einem Sieg Großmut walten zu lassen und die Besiegten menschlich zu behandeln, taten die Engländer alles, um so viele Spanier und Franzosen wie möglich zu retten.

Sieben Tage kämpfte die Royal Navy gegen den Sturm, ehe sie in Gibraltar fest machen konnte. England hatte zur See keine Gegner mehr.

Ein teuer erkaufter Sieg

Die Briten mussten ca. 400 Tote und 1200 Verwundete beklagen. ihre Gegner ungefähr 4500 Tote und ca. 2400 Verwundete. Es war ein teuer erkaufter Sieg.

Die Schlacht und sein Tod besiegelten endgültig Nelsons Ruhm. Er gilt als einer der größten Flottenführer aller Zeiten. Vizeadmiral Gravina soll auf dem Sterbebett gemurmelt haben, er hoffe, im Himmel einen Helden wie Nelson wiederzusehen. Am 9. März 1806 verschied er. Die Briten widmeten ihm einen ehrenden Nachruf.

Ein bitteres Schicksal war dagegen Vizeadmiral Pierre de Villeneuve beschieden. In der französischen Öffentlichkeit wurde er für Trafalgar verantwortlich gemacht. Nach seinem Tod gab es keine Nekrologe, die seine Laufbahn würdigten. Er war ein tapferer Offizier, aber keine Führungspersönlichkeit wie Nelson. Ihm unterstand eine Flotte, die ihrem Gegner trotz zahlenmäßiger Übermacht kaum gefährlich werden konnte.

Der Sieg bei Trafalgar legte den Grundstein für die englische Seeherrschaft im 19. Jahrhundert. Als 1916 eine britische Flotte in der Nordsee auf die deutsche Marine traf, erwarteten die Engländer wieder einen überwältigenden Triumpf. Doch Trafalgar sollte sich nicht wiederholen.

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