„History is for Lovers“

Mein Credo entspringt einem Zitat von Lutz Niethammer: History is for Lovers.

Gerne lade ich Sie als Geschichtsinteressierte ein, sich mit mir auf die Spuren der Vergangenheit zu begeben. Sie werden Themen aus dem Blickwinkel einer Historikerin betrachten können., die sich für Politikgeschichte interessiert.

Ein Streifzug durch das Staatsrecht, die Verfassungsgeschichte oder der Minirock und sein „Durchbruch“ seit den sechziger Jahren runden die Themenpalette ab.

Was tun Historiker?

Historiker versuchen, mit Hilfe von „Quellen“ (alten Akten, Tagebüchern, alten Zeitschriften) Geschichte(n) zu rekonstruieren, aus Epochen, die sie nicht erleben durften oder mussten. Diese Vergangenheit ist uns fremd, aber es reizt, einen Zugang zu ihr zu finden.

Historiker sollten sich einen Blick dafür bewahren, dass es auch anders hätte kommen können. Diese Alternativen können sie nur in den Quellen finden. Spekulationen, und mögen sie auch noch so geistreich sein, sind keine Alternativen im Sinne der Geschichtswissenschaft.

Bei den historischen Kurzgeschichten kann ich etwas tun, was ich als Historikerin nicht darf: Fakten durch Fantasie zu ersetzen. Es handelt sich um kurze Ausflüge auf das Feld des fiktionalen Schreibens.

Zu meiner Person

Ich habe an der Fernuniversität Hagen Geschichte mit den Nebenfächern Jura und Soziologie studiert. Danach wurde ich mit einer Arbeit zum Thema Sozialliberalismus am Lehrgebiet Neuere Geschichte von Herrn Professor Peter Brandt promoviert. Unter habe ich Aufsätze aufgelistet, die ich in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht habe.

Anschließend hatte ich dort von 2007 bis 2011 einen unbesoldeten Lehrauftrag inne. Im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands bin ich Mitglied.

Für Anregungen bin ich immer dankbar. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Dr. Katharina Kellmann

Das Foto stammt von pixabay (JoanjoCastello)