Generalfeldmarschall Erwin Rommel in der Schlussphase des Krieges

Wie schwierig es ist, historische Persönlichkeiten einzuordnen, zeigt das Beispiel von Generalfeldmarschall Erwin Rommel (1890 bis 1944). Am 14. Oktober 1944 verübte er Selbstmord, nachdem ihm zwei Offiziere im Auftrage Hitlers vor die Wahl gestellt hatten, Gift zu nehmen oder sich vor dem „Volksgerichtshof“ in Berlin zu verantworten. Rommel entschied sich für das Gift. Nach … weiterlesen

Rudolf von Scheliha – ein Diplomat im Widerstand

Der Diplomat Rudolf von Scheliha wurde 1942 wegen angeblichen Landesverrats in Berlin hingerichtet. Doch Scheliha war kein Landesverräter, sondern ein Mann, der auf seine Weise gegen die nationalsozialistische Diktatur kämpfte. Erst 1995 rehabilitierte ihn das Auswärtige Amt in Berlin. Noch heute tut sich die Bundesrepublik mit dem Widerstand gegen Hitler schwer. Fast ritualmäßig wird der … weiterlesen

Stauffenberg und der 20. Juli 1944

Wenigstens diese Demütigung blieb Stauffenberg und drei weiteren Offizieren, die am Attentat gegen Hitler beteiligt waren, erspart: Sie mussten sich nicht den Pöbeleien der Richter des „Volksgerichtshofes“ aussetzen, sondern wurden in der Nacht zum 21. Juli 1944 im Bendlerblock standrechtlich erschossen. Am 20. Juli unternahmen 1944 Offiziere der Wehrmacht den Versuch, Hitler zu töten. In … weiterlesen