Die bayerische Konstitution von 1808

Das Foto eines unbekannten Malers zeigt Maximilian Graf Montgelas (1759 bis 1838). Von 1799 bis 1817 übte der Jurist und Historiker als Minister großen Einfluss auf die bayerische Politik aus. Unter seiner Leitung erhielt 1808 das junge Königreich eine Verfassung.

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Christian IV. von Dänemark

So sah er sich am liebsten: In der Pose des mächtigen Kriegsherrn. Trotz einer schweren Verwundung am Auge gab er nicht auf: Christian IV. von Dänemark (1588 bis 1648) wollte sein Land  wieder zur führenden Macht in Nordeuropa machen. Doch er scheiterte. Als er starb, hatte sein Land seine Vormachtposition an Schweden verloren und zählte fortan zu den zweitrangigen Mächten in Europa. Trotzdem ist Christian IV. heute in Dänemark immer noch populär. Als Bauherr hinterließ er Spuren, als Soldat bewies er Tapferkeit und wenn fröhlich gebechert wurde, ließ er keine Kanne leer zurückgehen. Ein Aufsatz über einen Herrscher, der nicht ohne Talente war, aber das „Pech“ hatte, auf überlegene Gegner zu treffen.

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Die „Freiburger Thesen“ der FDP

Das Foto zeigt die Spitze der FDP auf ihrem Bundesparteitag 1976. Zu diesem Zeitpunkt hatte die „linke Konjunktur“ in der Partei ihren Höhepunkt bereits überschritten.

1971 hatten  die Liberalen die „Freiburger Thesen“, ein sozialliberales Reformprogramm verabschiedet. Mit den „Freiburger Thesen“ sollte die Neuorientierung programmatisch verankert werden. Liberale Politik sollte sich nicht nicht nur auf das Bürgertum beschränken, sondern auch für Arbeiter und Angestellte attraktiv werden.  Wie kam es zu den „Freiburger Thesen“?

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Das Etuikleid – feminin, klassisch, cool

Adrey Hepburn hat es zu Beginn der sechziger Jahre berühmt gemacht: das Etuikleid. Es ist gerade geschnitten, in Hüfte und Taille etwas enger, hat keine Ärmel oder nur kurze und schließt meistens mit dem Knie ab. Das Etuikleid ist schlicht, strahlt eine kühle Eleganz aus und passt in die coolen Sechziger.

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Deutschland und der Versailler Vertrag

Bis in den Hochsommer 1918 glaubten viele Deutsche an einen erfolgreichen Ausgang des Ersten Weltkrieges. Innerhalb von wenigen Wochen mussten sie begreifen, dass das Kaiserreich militärisch geschlagen war. Am 11. November 1918 wurde ein Waffenstillstand vereinbart. Seine Bedingungen fielen sehr hart aus.

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Finnland und Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Von 1941 bis 1944 nahm Finnland an der Seite Deutschlands am Krieg gegen die Sowjetunion teil. In Helsinki legte man Wert darauf, kein ideologischer Bündnispartner des NS-Regimes zu sein. Finnland war eine Präsidialdemokratie mit einem Mehrparteiensystem und einer unabhängigen Presse. Die Zusammenarbeit mit Deutschland schien die beste Gewähr dafür zu bieten, eigene machtpolitische Interessen durchzusetzen. In Helsinki legte man Wert darauf, kein ideologischer Bündnispartner des NS-Regimes zu sein. Finnland war eine Präsidialdemokratie mit einem Mehrparteiensystem und einer unabhängigen Presse. Die Zusammenarbeit mit Deutschland schien die beste Gewähr dafür zu bieten, eigene machtpolitische Interessen durchzusetzen. In Berlin war man an den Rohstoffvorkommen des Landes, der Kampfkraft der Streitkräfte und der strategisch wichtigen Lage Finnlands interessiert. 1943 mussten die Politiker in Finnland erkennen, dass sie auf die falsche Karte gesetzt hatten. Ein deutscher Sieg über die Sowjetunion wurde immer unwahrscheinlicher. Nach Stalingrad suchte Helsinki deshalb Kontakte zu den Westmächten. Im Sommer 1944 kam es zu einem Sonderfrieden mit Moskau.

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