Admiral Gravina und das Ende der spanischen Flotte

In diesem Beitrag geht es um das Schlusskapitel in der Geschichte dieser Marine. Und um ihren Kommandeur, Vizeadmiral Federico Carlos Gravina y Nápoli. Denn Trafalgar war mehr als eine verlorene Schlacht. Die Niederlage dokumentierte auch den Niedergang des spanischen Staates im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts.

Die Reformpolitik der spanischen Bourbonen und die spanische Marine

Nachdem Spanien im 17. Jahrhundert zu einer drittklassigen Macht herabgesunken war, konnte das Land im 18. Jahrhundert unter der Herrschaft der Bourbonen seine Position in Europa wieder festigen. Die Verwaltung auf der Iberischen Halbinsel und den überseeischen Besitzungen wurde nach französischem Vorbild reorganisiert. Das Heer und die Flotte wurden neu aufgebaut (vgl. Richard Konetzke, Die Politik des Grafen Aranda, Berlin 1929, S. 203).

Spanien war zu diesem Zeitpunkt die größte Kolonialmacht. Die Verwaltungen der überseeischen Gebiete in Mittel- und Südamerika und auf den Philippinen wurden wie im Mutterland neu geordnet. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wirkten sich die wirtschaftlichen Reformen zuerst positiv aus. Der Warenverkehr zwischen Spanien und seinen Kolonien nahm beträchtlich zu.

Die Außenpolitik der Bourbonen war in der ersten Hälfte des Jahrhunderts eher defensiv gewesen. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts versuchte England, seinen Einfluss in Mittel- und Südamerika auszuweiten. Die spanische Regierung schloss unter König Karl III. (1759 bis 1788) einen Bündnisvertrag mit Frankreich ab und intensivierte seine Rüstungen. Eine starke Marine war wichtig, um die Handelsrouten nach Übersee offen zu halten und die strategisch wichtigen Punkte wie Havanna auf der Insel Kuba zu halten.

Die Armada Española wird von Historikern oft abwertend beurteilt, weil sie gegen die Royal Navy zum Teil demütigende Niederlagen hinnehmen musste. Welche Ursachen gibt es dafür?

Die angehenden spanischen Seeoffiziere erhielten eine intensive Ausbildung (vgl. Rolf Mühlmann, Die Reorganisation der spanischen Kriegsmarine im 18. Jahrhundert, Köln 1975, S. 290). Der Marineverwaltung in Madrid gelang es allerdings nicht, das größte Problem der Flotte zu lösen: den Mangel an erfahrenen Matrosen (vgl. Mühlmann, S. 324).

In den achtziger Jahren ordnete der spanische König die Gründung eines Übungsgeschwaders an. Zweimal hielt ein Verband, bestehend aus mehreren Linienschiffen und Fregatten, Manöver auf See ab, doch dann fehlte das Geld für weitere Trainingsfahrten und das Ausbildungsniveau konnte nicht gehoben werden.

Insofern ist die Geschichte der Armada Española typisch für die Reformbemühungen der spanischen Bourbonen im 18. Jahrhundert. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden wichtige Reformen in Angriff genommen. Aber trotz aller Erfolge erreichten sie ihr Ziel nicht.

In den Kolonien nahm der Protest gegen die von Madrid aus gesteuerte Reformpolitik zu. (vgl. Ricardo Krebs, Die spanische Monarchie im 18. Jahrhundert und die Unabhängigkeit, Nordamerikas, in: Historische Zeitschrift, Band 192, 1961, S. 45). Unter Karl III., einem der fähigsten Herrscher der spanischen Geschichte, trat diese Unzufriedenheit noch nicht so stark hervor.

Sein weitaus schwächerer Nachfolger, Karl IV. (1788 bis 1808), war nicht mehr in der Lage, die Rolle des absoluten Monarchen auszufüllen. Hinzu kam, dass die offensive Außenpolitik mit zwei Kriegen gegen England (1761 bis 1763 und 1779 bis 1783) die Finanzen des Landes stark belastet hatte. Ohne die Einnahmen aus den überseeischen Gebieten hätte Karl III. diese Kriege nicht führen können. Aber gleichzeitig waren sie notwendig, um die Machtposition Spanien verteidigen zu können. Die Gelder aus den Kolonien ermöglichten zudem Reformen im Innern des Landes, zum Beispiel Investitionen in die öffentliche Infrastruktur. Gerade deshalb hätte die Marine bei den Ausgaben für das Militär Vorrang genießen müssen; stattdessen gab man dem Heer den Vorzug (vgl. Mühlmann, S. 321).

Karl IV. war als König überfordert. Die Staatsgeschäfte überließ er seiner Frau und seinen Ministern. Mehrere erfolglose Kriege verschärften die innenpolitische Krise. Spanien war praktisch zum Satelittenstaat Frankreichs geworden.

Wie es in der Marine aussah, geht aus einem Bericht hervor, den Vizeadmiral Mazarredo 1795 dem Marineminister vorlegte:

„Es ist eine offenkundige und unleugbare Wahrheit, dass die Armada heute nur ein Schatten ist und von viel geringerer Kraft, als es den Anschein hat, und sie wird bei der ersten Kampagne untergehen und verschwinden.“ (Mühlmann, Reorganisation, S. 58).

Mazarredo hatte die Karriere jenes Mannes gefördert, der 1805 bei Trafalgar das spanische Geschwader an der Seite der Franzosen in die Schlacht führen sollte: Vizeadmiral Federico Carlos Gravina y Nápoli.

Gravina: ein sizilianischer Edelmann im Dienst der spanischen Krone

Federico Carlos Gravina y Nápoli ist ein typisches Beispiel für die maritime Elite seines Landes. Er wurde 1756 in Palermo geboren und entstammte einer Familie des sizilianischen Adels. Dynastische Verbindungen zwischen dem spanischen Zweig der Bourbonen und den Königen von Neapel und Sizilien eröffneten jungen Adligen aus Süditalien gute Karrierechancen auf der Iberischen Halbinsel. Der Bruder von Gravina wurde – um nur ein Beispiel zu nennen – Bischof in Spanien.

Gravina trat mit 12 Jahren in die spanische Marine ein – für die damalige Zeit ein normales Alter für einen Offizieranwärter.

Der junge Herzog machte schnell Karriere. Mit 31 Jahren erreichte er den Rang eines Kapitäns zur See. 1793 wurde er zum „Jefe de Escuadra“ befördert, was in der britischen Marine dem Rang eines Konteradmirals entsprach. Im selben Jahr besuchte er Portsmouth und lernte dabei die britische Flotte näher kennen. Er schätzte die Royal Navy und deren Professionalität. 1805 stieg er zum „Teniente General“ (Vizeadmiral) auf.

1804 übernahm er das Amt des spanischen Botschafters in Paris. Die Regierung in Madrid hatte ihm für den Fall eines Krieges gegen England zugesichert, dass er wieder ein Flottenkommando erhalten würde. Als Botschafter machte Gravina keine gute Figur; auf dem schwankenden Deck eines Schiffes bewegte er sich sicherer als auf diplomatischem Parkett.

1805: Der entscheidende Seekrieg zwischen Spanien und England

Im Dezember 1804 war es so weit: Der Krieg brach aus. Den britischen Botschaftern in Paris und Madrid wurden die Pässe ausgehändigt. Gravina kehrte in sein Heimatland zurück und erhielt das Kommando über die Marinebasis in Cádiz. In wenigen Wochen sorgte er dafür, dass mehr als 20 Linienschiffe einsatzfähig waren.

Gravina setzte sich persönlich dafür ein, dass fähige Offiziere zu Schiffskommandanten bestellt wurden. Das größte Problem der Seestreitkräfte konnte er jedoch nicht lösen. Auch 1805 wurden die Schiffe mit Dienstpflichtigen bemannt, die nur unzureichend ausgebildet waren. Als Beispiel mögen die Zahlen dienen, die Gravina am Vorabend der Schlacht von Trafalgar für sein Flaggschiff, die „Príncipe de Asturias“ notierte. Die 1163 Mann Besatzung setzten sich aus 609 Offizieren und Matrosen, 172 Marineartilleristen und 382 Heeresinfanteristen zusammen. Fast die Hälfte der Besatzung bestand nicht aus Seeleuten.

Die vereinte Flotte sollte 1805 die Briten in die Karibik locken und dann so schnell wie möglich nach Europa zurückkehren. Die Schiffe hatten Befehl, die Kanalküste ansteuern, wo sich unter Napoleons Befehl ein Heer versammelt hatte, das nach England übergesetzt werden sollte. Franzosen und Spanier konnten zwar die Royal Navy nach Westindien locken, aber der Gegner folgte ihnen unverzüglich.

Am 22. Juli 1805 kam es zur Seeschlacht bei Kap Finisterre zwischen der vereinten Flotte und den Briten unter Vizeadmiral Robert Calder. Dank der Führung von Gravina, der mit seinen sechs Schiffen die Vorhut bildete und sofort Gefechtsberührung hatte, konnten die Briten ausmanövriert werden. Zwei spanische Schiffe mussten jedoch die Segel streichen. In der Seekriegsgeschichte wird das Treffen als taktischer britischer Sieg gewertet, aber unbestritten ist, dass Gravina durch sein entschiedenens Vorgehen dazu beigetragen hat, dass Calder keinen entscheidenden Sieg erreichen konnte. Allerdings waren Franzosen und Spanier nicht mehr in der Lage, die Invasionstruppen über den Kanal zu transportieren.

Napoleon musste sein strategisches Hauptziel, die Ausschaltung Englands, aufgeben. Der Korse befahl dem an der Kanalküste versammelten Heer, nach Süddeutschland zu marschieren, denn ein Krieg mit Österreich und Russland drohte. Die französisch-spanischen Seestreitkräfte gingen in Cádiz vor Anker, wo sie von den Engländern blockiert wurden. Doch diesmal wagten die Briten keinen Angriff, sondern konzentrierten ihre Flotte auf See. Nur die Mastspitzen der englischen Aufklärungsfregatten konnte man von der südspanischen Hafenstadt aus beobachten.

Trafalgar: das Ende der spanischen Flotte

In Cádiz entluden sich derweil die Spannungen zwischen den Verbündeten. Die spanischen Offiziere waren darüber empört, dass die Franzosen den Ausgang der Schlacht von Finisterre vor allem als ihren Erfolg werteten, obwohl nur spanische Schiffe im Feuer gestanden hatten. Gravina wollte von seinem Amt zurücktreten, aber die Regierung konnte ihn dazu überreden, das Kommando als stellvertretender Oberbefehlshaber zu behalten.

Die Frage war nun, wie man auf die Anwesenheit der Royal Navy vor Cádiz reagieren sollte. Der Invasionsplan war gescheitert. Ein stürmischer Herbst drohte, der für die Blockadeflotte mehr Probleme aufwarf als für Franzosen und Spanier. Napoleon hatte jedoch neue Befehle für seine Seestreitkräfte: Sie sollten durch die Straße von Gibraltar ins Mittelmeer segeln und dort die habsburgische Machtposition in Süditalien angreifen. Auch einen Ersatz für Vizeadmiral Villeneuve, den Oberbefehlshaber der vereinten Flotte, hatte der Kaiser bereits bestimmt: Admiral Rosily. Der neue Kommandeur war auf dem Weg nach Südspanien und die Gerüchte über seine Ankunft eilten ihm voraus. Villeneuve, um seinen Ruf besorgt, zeigte auf einmal eine Entschlusskraft, die er in den Wochen zuvor vermissen ließ.

Am 1. Oktober 1805 begann er mit den Vorbereitungen für das neue Unternehmen. Er nahm Truppen an Bord, die in Neapel ausgeschifft werden sollten. Am Nachmittag des 2. Oktober 1805 informierte ihn Gravina über eine Agentenmeldung, die aus Lissabon eingetroffen war: Vizeadmiral Nelson sei mit vier weiteren Linienschiffen nach Cádiz unterwegs, um das Kommando über die Blockadeflotte zu übernehmen.

Villeneuve berief daraufhin am 8. Oktober 1805 auf seinem Flaggschiff einen Kriegsrat ein und erläuterte seine Pläne. Villeneuve wollte mit der Flotte Cádiz verlassen und durch die Straße von Gibraltar ins Mittelmeer segeln. Damit riskierte er eine Seeschlacht gegen die Royal Navy.

Allerdings gab es gute Gründe gegen dieses Unternehmen. Ein Sturm zog herauf, der die Briten ohnehin zwingen würde, ihre Blockade zumindest vorübergehend aufzuheben. Die Spanier plädierten dafür, im Hafen zu bleiben, was Villeneuve zu einer Bemerkung veranlasste, die den Mut der Verbündeten in Frage stellte. Gravina wies diese Unterstellung empört zurück.

Am 19. Oktober war es so weit: Die vereinte Flotte ging Anker auf. Schon am ersten Tag zeigte sich, wie schwierig es war, den Hafen von Cádiz zu verlassen. Nur 12 Schiffe konnten auslaufen; der Rest folgte am nächsten Tag. 15 französische und 18 spanische Linienschiffe nahmen Kurs auf die Meerenge von Gibraltar.

Am 21. Oktober 1805 zeichneten sich am Horizont die Segel der Royal Navy ab. Um 8.00 Uhr morgens gab Villeneuve das Signal zur Wende; seine Flotte segelte wieder in Richtung Cádiz. Gegen zehn Uhr standen seine Schiffe in einer gekrümmten Linie in Lee-Stellung, das heißt, sie befanden sich auf der dem Wind abgewandten Seite.

Die Briten hatten den Vorteil der Luv-Stellung; ihre Schiffe konnten die frische Brise voll nutzen und besser manövrieren. Der britische Vizeadmiral Collingwood, nach dem Tode Nelsons Oberbefehlshaber der Flotte, wunderte sich später in seinem Schlachtbericht an die Admiralität über die Aufstellung des Gegners. Hier machte sich der schlechte Ausbildungsstand vieler Schiffe bemerkbar. Während einige Segler schneller wenden konnten, gelang anderen das Manöver langsamer, sodass die französisch-spanische Flotte in einer bogenförmigen Schlachtformation in das Gefecht ging. Einige Schiffe segelten nicht im Kielwasser ihrer Vorgänger. Ursprünglich sollte Gravina mit den spanischen Schiffen parallel der Kiellinie der Franzosen folgen, um immer dann anzugreifen, wenn ein britisches Schiff durchgebrochen war (vgl. Edward Fraser, The Enemy at Trafalgar, London 2004, S. 59).

Die Briten attackierten – wie erwartet – in zwei unabhängigen Kolonnen mit dem Ziel, die französisch-spanische Linie zu durchbrechen. Gegen 12.00 mittags begann die Schlacht.

Während ein britisches Geschwader unter Vizeadmiral Collingwood direkt auf den Gegner zuhielt, ging das Geschwader unter der Führung Nelsons für kurze Zeit auf Parallelkurs zum Gegner. Der englische Oberbefehlshaber wollte die vereinte Flotte verwirren und den Eindruck erwecken, ein klassisches Begegnungsgefecht zu erzwingen. Nach kurzer Zeit gab auch Nelson den Befehl, Collingwood zu folgen.

Villeneuve signalisierte seiner Vorhut, zu wenden und den Briten in den Rücken zu fallen. Doch der französische Kommandeur der Vorhut reagierte nicht. So durchbrachen die englischen Linienschiffe ungehindert die französisch-spanische Schlachtordnung.

Die Briten hatten ihre ganze Flotte gegen das Zentrum und die Nachhut des Gegners konzentriert und sich so eine zahlenmäßige Übermacht gesichert. In diesen Stunden bewies Gravina seine Qualitäten. Der englische Historiker Julian S. Corbett würdigte ihn in seiner Studie über Trafalgar als „ehrenhaften Admiral“, der verzweifelt versuchte, die Briten aufzuhalten – in der Hoffnung, die französische Vorhut würde eingreifen. Wäre dies geschehen, so hätte die Schlacht möglicherweise noch einen anderen Ausgang genommen (vgl. Julian S. Corbett, The Campaign of Trafalgar, London 1910, S. 390).

Drei Stunden später war alles entschieden. Nelson lag im Sterben, Villeneuve musste sich in Gefangenschaft begeben und Gravina zog sich mit 11 Schiffen in Richtung Cádiz zurück.

Franzosen und Spanier hatten sich tapfer gewehrt, aber gegen die Segel- und Schießkünste der Briten besaßen sie keine Chance. Das Schiff von Gravina hielt zeitweilig dem Feuer mehrerer Gegner stand. Der Vizeadmiral war schwer verwundet worden, eine Kugel hatte einen Arm zerschmettert.

In der Nacht noch erreichten die Reste der geschlagenen Flotte den Hafen von Cádiz. Gravina wurde sofort an Land gebracht. Im November verlieh man ihm den Rang eines Admirals – ein Privileg, das sonst nur dem König zustand.

Das Geschwader, das Gravina bei Trafalgar kommandierte, hatte gegen die Royal Navy keine Chance. Es kam so, wie es Mazarredo 1795 voraussagte: Die spanische Marine war nicht einsatzbereit. Dass sich die Spanier unter diesen Umständen beachtlich schlugen, schreiben Historiker heute auch Gravina zu (vgl. Agustín Guimerá, Gravina and the naval leadership of his day, https://doi.org/10.1080/21533369.2005.9668344).

Am 9. März 1806 erlag Federico Carlos Gravina y Nápoli seinen Verletzungen. Selbst wenn er überlebt hätte: Eine starke spanische Marine existierte nicht mehr. Die Seeschlacht von Trafalgar besiegelte das Schicksal der Armada Española und ihres fähigsten Offiziers.

 

Informativer Link:

https://www.welt.de/geschichte/article172276554/Schlacht-von-Trafalgar-Mit-diesem-Trick-schlug-Nelson-die-Flotte-Napoleons.html

Literatur

Julian S. Corbett, The Campaign of Trafalgar, London 1910

Edward Fraser, The Enemy at Trafalgar, London 2004

Agustín Guimerá, Gravina and the naval leadership of his day. (https://doi.org/10.1080/21533369.2005.9668344)

Ricardo Krebs, Die spanische Monarchie im 18. Jahrhundert und die Unabhängigkeit, Nordamerikas, in: Historische Zeitschrift, Band 192, 1961,

Richard Konetzke, Die Politik des Grafen Aranda, Berlin 1929

Rolf Mühlmann, Die Reorganisation der Spanischen Kriegsmarine im 18. Jahrhundert, Köln 1975

 

Das Portrait von Admiral Gravina stammt aus dem 19. Jahrhundert. Der Maler ist unbekannt. Das Bild ist im Marinemuseum in Madrid ausgestellt. Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland“ lizenziert.